Informatik

 

 

 

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Informatik

Kollege Computer bestimmt heute viele Bereiche des Lebens - von der Arbeit bis in die Freizeit. Ohne die digitale Technik funktioniert kein Beruf mehr. Um den verantwortungsvollen Umgang mit der Technik und den damit verbundenen Medien zu entwickeln, gibt es in der Schule das Fach Informatik. An der Realschule Frechen ist dieses Fach schon lange Bestandteil des Regelunterrichts, der Fachbereich wird stetig weiterentwickelt.
Jetzt gibt es Informatik auch als Schwerpunktfach im naturwissenschaftlich-technischen Neigungskurs. Das bedeutet, dass Informatik mit dem Stellenwert eines Hauptfachs gewählt werden kann.
Dass mit diesem Fach ein für Schülerinnen und Schüler attraktives Angebot geschaffen wurde, zeigt die große Nachfrage nach dem Kurs, der von der 7. bis zur 10. Klasse läuft.

RobotikStolz blicken sie auf ihr kleines Wunderwerk: Ja, das Fahrzeug nimmt die Linkskurve an der schwarzen Linie, auch die Rechtskurve bringt es nicht aus der Bahn. Das Tüfteln war erfolgreich - der kleine Roboter tut, was im einprogrammiert wurde. Handwerkliches Geschick, Kreativität und Spaß am Austüfteln an Programmen - das neueste Projekt an der Realschule Frechen verbindet und fördert diese Eigenschaften. In der jetzt ins Leben gerufenen Robotik-AG haben technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über einen spielerischen Weg den Einstieg in die Welt der Informatik zu nehmen. Wie bringt man eine kleine Maschine dazu, die Wände hoch zu fahren? Wie lässt man eine andere Farbkugeln sortieren? Diese und andere Fragen lösen die Teilnehmer mithilfe von Lego-Bauelementen und dem Laptop. Zunächst werden die Maschinen zusammengebaut, mit Sensoren bestückt und verkabelt. Dann werden am PC die Programme geschrieben. Man braucht Geduld und Sorgfalt - aber das bringen die "Robotiker" gerne ein. "Schon vorbei?" - so lautet immer wieder die Frage, wenn die Zeit um ist. Das zeigt, wieviel Spaß diese Ag macht.

 

Frechenbots“ beim "Nano-Challenge" Nummer 1
Abgeräumt
Auf dem Siegertreppchen standen die Robotik-Teams der Realschule Frechen beim Nano-Challenge-Turnier in Würselen schon öfter. Diesmal reichte es für die „FrechenBots“ wieder für die oberste Stufe. Um dahin zu gelangen musste sich die junge Mannschaft gegen 9 weitere Mannschaften durchsetzen und erreichte nach spannendem Kampf schließlich den ersten Platz. Bei dem großen Robotik-Turnier werden die Schulmannschaften vor die Aufgabe gestellt, ihre Roboter in begrenzter Zeit so zu konstruieren und zu programmieren, dass ein vorher nicht bekannter Parcours gemeistert wird. „Bob, der Baumeister“ hieß das Parcours-Motto dieses Jahr. Die FrechenBots hatten sich mit viel Engagement auf das Turnier vorbereitet und ging entsprechend hochmotiviert an den Start. Unter der Leitung von Teamcoach Reiner Diebel bauten Sven Löbich, Marc Hilberath, Silas König, Justin Walter und Fillmore Siebler die schlagkräftigsten Roboter und zogen in die Vorschlussrunde ein. Auch dort bestach das Realschul-Team durch clevere Problemlösungen und ihre „Geschöpfe“ liefen am Ende auch den stärksten den Konkurrenten davon.
Nano ChallengePremiere gelungen: Das junge Team mit Marc Hilberath, Silas König, Sven Löbich, Justin Walter, Fillmore Siebler und Teamcoach Reiner Diebel siegte beim NanoChallenge in Würselen.

 

 

Workshop

Wie funktioniert eine Ampel? Dieser Frage gingen die Klassen 10b und 10c in einem Workshop an der Rheinischen Fachhochschule Köln nach. Die Schülerinnen und Schüler schrieben ein Programm zur Steuerung einer Ampel an einer Kreuzung. Sie probierten an einem Modell aus, ob ihre Programme funktionierten. Zugleich bekamen sie eine Berufsberatung in Richtung der Ingenieursberufe.

Realschule Frechen holte den Sieg bei Robot-Games in Aachen

Konkurrenz abgehängt
Vor dem Start waren sie schon etwas nervös, die Mitglieder der "FrechenBots". Denn jetzt ging es zum ersten Mal auf die große Wettbewerbsbühne. "FrechenBots" - das sind Hendrik Tollgaard, Tobias Zilken, Alina Baensch, Ayoub Mellouk, Youssef Assla und Fabio Bärwald. Zusammen mit Teamcoach Reiner Diebel trat die Mannschaft zur Regionalauscheidung an der RWTH Aachen an - und ließ die Konkurrenz souverän hinter sich. Lohn der Anstrenung ist die Qualifikation für das große Landes-Finale in Mühlheim. "Ein Erfolg, an den im Vorfeld niemand zu hoffen gewagt hatte, der jedoch am Ende nicht zuletzt aufgrund einer geschlossenen Teamleistung verdient war und mit 480 zu 380 Punkten im Finale deutlicher ausfiel als erwartet", sagte Teamcoach Reiner Diebel. Der Weg zum Sieg war nicht leicht, denn es galt eine Reihe von Aufgaben zu bewältigen. Die selbstgebauten Roboter mussten in einer vorgesehenen Zeit einen Parcour durchlaufen, der unter dem Motto "Studium und Beruf" stand. Beim Durchlauf galt es, knifflige Aufgaben zu bewältigen.
Veranstalter des Wettbewewerbs ist das Netzwerk "Zukunft durch Innovation" (zdi), eine landesweite Initiative zur Nachwuchsförderung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik.

RobotikErfolgreich: die FrechenBots
Unten: Feinjustierung auf dem Spielfeld.

Robotk2

 

 

Workshop

Wie funktioniert eine Ampel? Dieser Frage gingen die Klassen 10b und 10c in einem Workshop an der Rheinischen Fachhochschule Köln nach. Die Schülerinnen und Schüler schrieben ein Programm zur Steuerung einer Ampel an einer Kreuzung. Sie probierten an einem Modell aus, ob ihre Programme funktionierten. Zugleich bekamen sie eine Berufsberatung in Richtung der Ingenieursberufe.

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